Die 23 klassischen Leerheits-Beweise 

Das intellektuelle Verständnis von Leerheit ist die Voraussetzung für die direkte Wahrnehmung der Leerheit. Doch die klassischen 23 Beweise sind oft schwer verständlich. Wir präsentieren sie in einfacher Sprache, so, dass es ein Zwölfjähriger sie verstehen könnte. Damit pflanzt du Samen für dein Verständnis.

Einstimmung

"To be or not to be" heißt es bei Shakespeare. Gibt es nur diese zwei Extreme, oder vielleicht eine Dritte? Etwas, was Hoffnung macht?

Teil 1

Einführung ins Thema. Was ist eine buddhistische Debatte und warum ist Logik wichtig? Vorstellung der ersten beiden klassischen Beweise.

Teil 2

Beweise 3 bis 5. Überblick, zu den unterschiedlichen buddhistischen Denkschulen und wie sie uns beim Verstehen der Wirklichkeit helfen. 

Teil 3

Beweise 6 bis 9. Gibt es Teilchen, die so klein sind, dass sie nicht mehr teilbar sind? Gibt es eine absolute Bedeutung der Dinge?

Teil 4

Beweise 10 bis 12. Gibt es Dinge, die unabhängig von uns irgendwo da "draußen" eigenständig existieren können - oder nicht?

Teil 5

Beweise 13 und 14. Der Zauberer-Beweis und was Leerheit eigentlich damit zu tun hat, wenn wir zum Beispiel morgens mutlos aufwachen.

Teil 6

Beweise 15, 16 und 17. Eins oder Viele, Viele oder Eins - hier werden wir spitzfindig und betrachten, wo denn nun diese ICH wirklich steckt.

Teil 7

Beweise 18, 19 und 20. Der Wagen ist nicht das Gleiche wie seine Teile. Wie widerlegen 7 Möglichkeiten und andere Betrachtungen.

Teil 8

Beweise 21–23. Bonus-Track: Wie du den Beweis der Interdependenz nutzt, um über die Leerheit deines Geistes zu meditieren.

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